Das Leben
Shownotes
Christian Grebmer ist Kardiologe und lebt seit diesem Jahr mit einem Spenderherz. In der letzten Folge von "Herzensgeschichte" erzählen er und seine Frau Carmen, wie sie mit der Erkenntnis umgegangen sind, dass Christian ein neues Herz braucht und wie sich ihr Leben dadurch verändert hat. Am Swisstransplant Symposium 2026 im Kursaal Bern sprachen sie live mit Kurt Aeschbacher über die Zeit vor und nach der Herztransplantation.
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00:00:07: Wir haben hier viele Stühle und ein Partition.
00:00:11: Ich freue mich, eine Gruppe von Menschen auf Bündnis zu rufen, die alle mit Transplantationen als persönliche Erfahrung verbunden sind.
00:00:23: Ich
00:00:24: möchte jetzt vielleicht erst einmal die Leute ganz kurz vorstellen, der Christian und Carmen Grebner.
00:00:31: Ich bitte hier auf die Bühne zu kommen.
00:00:34: Christian ist Kardiologe.
00:00:36: Er wurde herztransplantiert Anfang dieses Jahres.
00:00:41: Und in dem Sinne ist er das lebendige Beispiel, was eine Transplantation bewirken kann.
00:00:50: Dann möchte ich gerne Daniela und Marc bitten, zu mir auf die Bühne zu kommen.
00:00:56: Sie sind Spenderangehörige im Zusammenhang ihres Sohnes Noah der vor einigen Jahren nach einem Unfall mit siebzehn Jahren zum Spender geworden ist.
00:01:09: dank den Eltern, die das zugelassen haben und Franz immer als CEO von Swiss Transplant der natürlich diese Sachen alle begleitet ist, setz mich da in die Mitte.
00:01:24: Das ist wunderbar und das wir eine solche Aufstellung machen hängt damit zusammen dass wir achtzehn Monate lang einen Podcast mit dem Titel Herzensgeschichten jetzt aufgenommen haben.
00:01:45: uns der ist auf allen einschlägigen Fortalen zu hören und wir machen heute die letzte Ausgabe dieses Podcastes in Anwesenheit eines Publikums.
00:02:01: Jetzt möchte ich das Publikum hier im Saal dazu einladen, an einem Gespräch wo mir als podcastaufzeichener Teilzner zur letzten Folge von Herzensgeschichte herzlich begrüßen.
00:02:17: Angefangen hat alles vor achtzehn Monaten bei Menatsnacht.
00:02:22: Er hat mir Carmen und Christian erzählt, dass er ein Herzproblem hat als Kardiologe und wahrscheinlich irgendwann ein neues Herz braucht.
00:02:36: Ich habe gefunden, das ist eine unglaubliche Spannende Geschichte erzeugt für interessierte Menschen in unserer Gesellschaft.
00:02:47: Damit man das mitverfolgen kann, haben wir uns entschieden – ganz privat – nach dem zu Nacht, dass wir den Weg gemeinsam gehen.
00:02:58: Gemeinsam im Sinn, die verschiedenen Etappen.
00:03:02: bis zu dem Moment der Transplantation und natürlich jetzt auch nachher miteinander darüber diskutieren, was alles für Gedanken-Probleme aber auch hoffnungen aufgelogt sind.
00:03:16: Wir haben sechs Sofolge aufgenommen und das mal machen wir eine unter Aslennamen vom Publikum hier im Kurs aufs Bern.
00:03:27: Und ich möchte noch eines schnell darauf hinweisen Christian und seine Frau Carmen, Franz immer als CEO von Swiss-Sanzplan.
00:03:37: Und diese beiden Herrschaften, nämlich Daniela und Marc, die als älterer Organ ihrer Sonne zur Verfügung gestellt haben.
00:03:49: Christian, schauen wir zurück mit deinen Jugend.
00:03:54: Wann ist dir zum ersten Mal bewusst geworden, dass dein Herz nicht normal funktioniert?
00:04:02: Es war im Endeffekt, als ich so um die zwanzig-einundzwanzig war und dann beim Sport dann plötzlich gemerkt habe auch zerasst das Herz ein bisschen.
00:04:10: Also es ist recht schnell gewesen.
00:04:12: Hab mir aber in dem Moment eigentlich nicht viel gedacht und das hat dann auch wieder aufgehört von selbst.
00:04:17: Auch wenn man schon im Studium war, denkt man sich da nicht weiter dass man auch nicht irgendwie groß das Ganze abklären muss oder dergleichen.
00:04:24: Aber erster ist es dann wirklich geworden also beim Sport wirklich mal ohnmächtig geworden bin.
00:04:28: Und dann ist die Abklärung losgegangen war halt die Diagnose so im Raum.
00:04:35: Die Diagnosigkeit weglutet?
00:04:37: Aritmogene rechtsventurkuläre Kardiomöbertie, klingt kompliziert.
00:04:41: Daher ist es ist eventuell eine Herzerkrankung zu einer Erweiterung der rechten Herzkammer führt und wir reden ja eigentlich zur gefährlichen Herzrhythmestörungen wie Kammerflimmern oder ventrikulären Rhythmestörung führen kann.
00:04:54: Ist die Diagnose noch mit der Faktor gewesen, dass du den CDSK Dialog zu werden?
00:05:00: Ja.
00:05:00: Es war immer schon ein interessantes Fach und es ist übrigens das schönste Fach von allen nach wie vor.
00:05:06: Und ja, es hat mich sicherlich in diese Richtung getrieben auf allem in Richtung Herz-Rhythmusstörungen und dergleichen.
00:05:12: aber einerseits was das Interesse und andererseits wollte ich heute immer wissen... Wenn was wäre, wo kann ich hingehen und was kann ich machen?
00:05:20: Das ist im Besten.
00:05:21: Man studiert es gerade.
00:05:22: So eine Überlegung nochmals!
00:05:24: Ihr
00:05:25: seid euch ein sehr junger Kellner in München.
00:05:28: Ist dir Karmen klar gewesen, dass du einen neuen Schatz hast, der vielleicht mit einem Herzproblem kann früher sterben?
00:05:39: Nein, überhaupt nicht.
00:05:40: Also in der ganz frühen Kennenlernphase hat man natürlich die Narben gesehen von dem Defi den Christian trägt und natürlich hat man da mal gerade getragen.
00:05:48: Entschuldigung!
00:05:49: Ich häng noch an dem Defil, aber das so später mehr vielleicht?
00:05:53: Und natürlich fragt man da mal, sag mal was hast du da?
00:05:58: Und dann hat er gesagt ja ja das ist ein Defi aber du den brauch ich eigentlich nicht.
00:06:03: Der ist nur zur Sicherheit drin und damit war die Sache eigentlich auch gegessen.
00:06:06: Ich lass ihn rausholen weil dann ist es auch mit der Lebensversicherung wieder besser.
00:06:13: Hat ihr bewusst was dieser Defi bedeutet kann?
00:06:16: Nein!
00:06:18: Es ist aber der Situation gleich mal eintreten, wo du gemerkt hast wie dramatisch das es sein kann.
00:06:25: Ja und nicht zurückblickend ich habe die Situation ja gar nicht richtig verstanden.
00:06:29: wir waren ein Schocken damals im Olympia Park Und ich bin vorne draus gesportelt und er sagt dann eben so Du Ich mache mal geschwinde Pause ich setze mich hin und ihm sagt ja super macht das doch stört mich nicht na dass sich hingesetzt.
00:06:45: Und dann hat sich hingelegt und er hat die Augen offen gehabt.
00:06:51: Ich habe ihn gesagt, du gehst wieder!
00:06:53: Er hat nicht geantwortet, die Augen waren aber offen.
00:06:55: Dann machte auf einmal so ganz komische Schnorchelgeräusche.
00:06:59: Die stecken mir jetzt immer noch drin und ich hab überhaupt nicht verstanden... dass er mit offenen Augen gerade bewusstlos ist.
00:07:06: Und dann bin ich natürlich dann so im Hinkel gegangen, also du, alles in Ordnung, wenn er nicht reagiert hat und dann hat sich der Oberkörper vom Boden abgehoben, der Defi hat geschockt.
00:07:16: Selbst das...und dann war irgendwie klar es ist irgendwas nicht gut und ich hatte dann Glück, dass er nach ein paar Sekunden dann wieder aufgewachtisch und selber geschnauft hat, weil ich nicht realisiert hatte in dem Moment dass es erlebensbetrollige Situation ist wo ich hätte reanimieren müssen.
00:07:35: Defi als Lebensretter auf der einen Seite aber auch ein schmerzhafter Begleiter wenn er in Aktion tritt.
00:07:44: also zu dem Zeitpunkt war ich noch in der Regierungs- verarsent, hab alles einmal abgelehnt und nicht wahrhaben wollen muss man auch sagen.
00:07:52: Aber so wie du sagst zu dem Zeitpunkt habe ich Glück gehabt dass ich es nicht gespürt hat.
00:07:57: Zu späteren Zeitpunkten wo der Defi dann wirklich eingesetzt hat, dann konnte ich auch nachvollziehen warum meine Patienten häufig Angst haben vor irgendeinem Schock hergekommen weil das ist einfach sehr schmerzhaft und einfach eine trauenhafte Situation aber es rettet das Leben.
00:08:14: lebt man dann als Arzt, aber auch als Partnerin in einem zustammt der dauernden Angst das etwas passieren könnte.
00:08:24: Zu
00:08:24: dem Zeitpunkt noch nicht damals, aber je späterer Zeitpunkt wie es dann häufiger aufgetreten ist in der gleichen muss man sagen, ist das dann schon ständig Angst gewesen?
00:08:34: Einfach aus Angst dass die Rhythmestörung wieder losgeht?
00:08:36: ich habe jeden Schlag gespürt und jede Episode gemerkt Dann hat man sich halt einfach niemand belastet und einfach Angst gehabt.
00:08:44: Es waren wirklich Panikattacken.
00:08:46: Allein beim Müll raustragen, wenn es eine leichte Steigung geht und ich dann gemerkt habe, jetzt ist wieder ein extra Schlag gekommen.
00:08:52: Und dann bin ich gerade in der ersten Phase, wo das wieder aufgetreten ist, einfach panisch geworden.
00:08:57: Da bin ich wirklich angstkriegt.
00:08:58: Seit Eltern von zwei Kindern ... Wie bald wussten die Kinder, dass der Papa etwas angeschlagen ist?
00:09:08: Die ganze Zeit.
00:09:10: Wir haben versucht, das ganz offen... zu diskutieren, eben auch weil es natürlich auch Einschränkungen für die Kinder bedeutet.
00:09:18: Also davor vor dem neuen Herz hat das ja bedeutet dass Christian Ein Kinderwagen nicht stoßen kann den Berg hoch, weil es einfach zu gefährlich ist.
00:09:29: Weil er einmal so eine electrical storm also ganz viele Herz-Rhythmusstörungen gefährliche mit Defi Shocks bekommen hat als ein Kinderwagen gestoßen hatte.
00:09:38: Also war klar alles was nur ein bisschen anstrengend ist darf der Pappin nicht machen.
00:09:42: das heißt hinterherrin auf dem Spielplatz ist nicht Und das muss man natürlich mit den Kindern offen besprechen.
00:09:49: Wenn wir Sorgen und Ängste haben, dann ist es auch ganz wichtig dass die Kinder verstehen warum wir Angst haben.
00:09:55: Natürlich nicht in der Prägnanz wie wir es unter Erwachsenen besprechen aber verstehen was uns umtreibt.
00:10:02: Vor achtzehn Monaten kam dann die Entscheidung ohne ein neues Herz gibt es wahrscheinlich keine... Ruhigere, wenn überhaupt Zukunft.
00:10:15: Wie kam diese Entscheidung?
00:10:16: zur Staunde?
00:10:18: Auch in dem Fall, weil man die medizinischen Fakten auf den Tisch gelegt hat.
00:10:20: ehrlicherweise ist es einfach schlechter geworden, die Funktionen sind schlechter worden, die Klappenundlichkeiten sind größer geworden, der Rhythmosteron waren zwar stabil aber man hat einfach gesehen das wird... Die Werte werden einfach schlechter.
00:10:31: Aber
00:10:31: uns wurde sie auf den Tasch gelegt.
00:10:33: also
00:10:35: wir wurden da wirklich überrannt fast und Und wir haben dann auch wirklich so psychologisch fast alles durchgemacht, was es so an Trauer gibt.
00:10:44: Wir haben wirklich wie Wahnsinn ist richtig grandik und haben dann wirklich gedacht, sag mal wollen die uns kränker machen als wir sind?
00:10:51: Wir hatten so dieses Gefühl hey jetzt ist doch noch gut und wir haben so gute Lebensqualität.
00:10:57: Was kommen die denn jetzt mit der Idee das wären Herzgekäuchten?
00:11:02: Und es hat relativ lange gebraucht, wie wir dann auch im Dialog waren um das zu verarbeiten.
00:11:08: Dass wir wirklich so krank sind und das auch zu sehen
00:11:17: dieses...
00:11:18: Wir wollten es nicht sehen.
00:11:20: Franz Zimmer, ich schwitzt transplant.
00:11:24: Ich sage mir eine Organisation wo in solchen Momenten jetzt dass die Patienten und ihren Angehörigen auch emotional hilft, diesen Schritt zu machen.
00:11:36: Man sagt vielleicht wäre es jetzt wichtig, das dir anzuhalten?
00:11:42: Natürlich findet diese Patientin die Listung in den Transplantationszentren statt.
00:11:47: In ganz seltenen Fällen entsteht ein Kontakt, der über dich entstanden wurde, dass ich Christian kennenlernen durfte.
00:11:56: Das ist eigentlich eine grosse Ausnahme.
00:11:57: Dass man hier so nah dran ist, ist eine absolute Ausnahme!
00:12:02: Was sind das?
00:12:04: ja immer wieder diese Fragen?
00:12:07: Kriterien, wie man auf die Liste kommt aus möglichen Empfängern?
00:12:14: Man spricht generell einfach von einem Entorganversagen, wo man keine Möglichkeiten hat, das anders zu behandeln.
00:12:22: und dann ist natürlich die Frage wie ist der Gesamtkontext des Patienten qualifizierte für eine Transplantation?
00:12:29: Dieser entscheidet, wird dann effektiv in den Transplantationszentren multidisziplinäres unter vielen Fachrichtungen entschieden und dann wird gelistet.
00:12:38: Es geht also privilegiert die Zugang.
00:12:41: wo man seit Würd vor Aussetzigen so und so ist,
00:12:46: ist
00:12:47: der Patient relativ hoch oben auf der Liste.
00:12:50: Ja wenn man gelistet ist und sich der Gesundheitszustand natürlich rasch verschlechtert gibt es eine Dringlichkeitslistung.
00:12:56: Das wird in der Organexpertengruppe dann konsultiert.
00:13:00: Man spricht von einer Urgentlistung und dann sagt eigentlich das Gesetz, dass das nächste verfügbare Organ, das irgendwie passt muss diesem Empfänger zugeteilt werden.
00:13:09: Aber das ist eigentlich mehr, wenn es zu einer rastischen Verschlechterung kommt die eigentlich das überleben, die Überlebenswahrscheinlichkeit sehr stark tangierend.
00:13:18: Mit einem Barzale gesehen, es wartet über dußig Triehundert Leute auf ein Organ was auch immer das das ist und spendet jetzt in der Schweiz eine Hundertfünfnacht.
00:13:31: Ist man da auch angewiesen auf die internationale Zusammenarbeit, damit es überhaupt die Voraussetzungen stimmen, damit das etwas transplantiert werden
00:13:42: kann?
00:13:42: Ja, ich glaube wir haben in der Schweiz sehr große Fortschritte gemacht.
00:13:45: Die Intensivmedizinstationen sind sehr aktiv und die Frage wird gestellt.
00:13:51: Es hat sich sehr entschärft.
00:13:52: die Situation, sage ich jetzt mal bei Herz- und Lunge zum Beispiel.
00:13:56: auch bei den Nieren ist die Wartezeit kürzer geworden.
00:13:58: aber es ist klar, wir kommen oftmals noch zu spät oder die Kolleginnen und Kollegen transplantieren schwerstkranke Patienten Und da haben wir wirklich das Glück dass wir international zusammenarbeiten.
00:14:08: Wir haben über viele Jahre Herzen importiert aus dem europäischen Raum.
00:14:13: Heute ist die Situation so, dass wir exportieren, weil wir nur gerade ein Zehn Empfänger auf der Warteliste haben und dieser Austausch ist eben wichtig, dass man Organidietransplantabel wäre nicht
00:14:23: verliert.".
00:14:24: Es gibt so Verschwörungstheoretiker Franz, die behaupten ja wohl also da steckt auch irgendein so ein Untergrund-Organhandel dahinter – und man kann sich das auch kaufen!
00:14:39: Das ist der illegale Urbano-Anhandel.
00:14:41: Das ist sicherlich ein großes Thema, das großmehrheitlich natürlich die Niere tankiert.
00:14:47: Das isst etwas vom Osten Indien, Ägypten und Pakistan in den afrikanischen Kontinent ausgewichen.
00:14:53: Das iss strafbar in der Schweiz und die Resultate sind sehr schlecht bei Herzen, Lunge und Leber.
00:14:59: Sind die Patienten oftmals so schwer krank dass dies eigentlich keine Option ist?
00:15:04: Also da haben wir weniger Sorgen als bei den Nieren.
00:15:07: Nach mir jetzt!
00:15:09: euch beide nicht zu verwenden.
00:15:10: Und ihr hattet mitbekommen, eine Familie mit Kindern, die Angst hat, dass der Vater stirbt und dann noch ist ein Spezialist als Kardiologe.
00:15:21: Bei euch war es genau das Gegenteil.
00:15:23: Ihr hätt einen Sohn, er hatte siebenzeigjährige, noch passionierte Töpfein.
00:15:31: Er gab es vom Vater.
00:15:32: Aber jemand, der sehr vorsichtig war von ein paar Jahren zum Haus aus ... und ist verunfallt.
00:15:40: Wie hat dir das im Moment erlebt, wo die Nachricht kam?
00:15:45: Und war es von Anfang an klar, dass es nicht einfach ein bisschen ein Unfall war?
00:15:53: Das
00:15:55: erste Signal war das Telefon, der am Zähnen des Nachts glütte, was schon ungewöhnlich war, aber realisiert, dass das nicht gut kommt.
00:16:07: haben wir schon sehr klein.
00:16:09: Nachdem der Noa auf die Intensivstation kam, ist nach den Zwölfen zwischen Zwölfe und Eins zu Nacht.
00:16:14: Also es wurde eine sehr schnelle schlechte Nachricht überbracht.
00:16:20: Wie ernst es wirklich war, haben wir nicht ganz realisiert.
00:16:24: Es braucht auch seine Zeit, dass das sackt.
00:16:27: Aber wir sind schon sehr bald, sonst wird in der Nacht konfrontiert worden mit der Anfrage einer allfälligen Organspende für uns im Frag.
00:16:36: Das ist eine verrückte Situation, oder Marc?
00:16:40: Zum einen hat man panische Angst für sein Kind.
00:16:45: Und zum anderen wird ein Gespräch eingefädelt, in dem man sagt, werdet ihr bereit die Organe von eurem Sohn weitergeben?
00:16:55: Was macht das mit einem?
00:16:59: In so einem Moment ist es eine Ausnahmesituation.
00:17:03: alles neu, da ist alles unerwartet.
00:17:06: Da ist alles zu viel.
00:17:09: Ich glaube, was mir das Grosse Glück hatte, war, dass man mit uns in einer sehr professionellen Art und Weise geredet hat, uns erklärt hat, wo wir stehen.
00:17:19: Und vor allem, es ist immer so die Hoffnung, bei der man sich daran klammert und sagt, ja, aber das kommt doch irgendwie wieder gut.
00:17:26: Natürlich hat uns niemand gesagt, es gibt keine Hoffnung mehr.
00:17:30: Niemand!
00:17:32: Gleichzeitig ist die Klarheit im Ruhm gestanden, dass nachdem diese Frage auf dem Tisch war, Wendrogan-Spenden.
00:17:39: Das mussten wir zuerst vertauen.
00:17:41: Ich habe mit meinem siebzeijährigen Sohn noch nie über Organspenden geredet.
00:17:47: Aber ich glaube ... Es kam dann irgendwie wie eine Klarheit auf, man sagte gut, wenn es jetzt wirklich so sein muss, dass wir unseren Sohn gehen lassen müssen ist das der Strohhalm, den wir uns dann tragiffen haben.
00:18:02: Dann kommt wenigstens etwas Gutes aus dieser Tragödie raus.
00:18:07: Das war in unserem Fall auch, dass es mehrere Menschen waren, die vom Noor profitieren konnten
00:18:15: können.
00:18:15: Daniela, es war zwölf in der Nacht, im Zähne ist der Unfall passiert.
00:18:20: Wenn habt ihr euch entschieden, ja zu sagen und habt ihr als Vorher ihre Familie schon mal diskutiert?
00:18:29: Wir haben es noch nie diskutiert in der Familie vorher.
00:18:31: Es war wirklich nicht ein Thema.
00:18:33: Wir haben darüber geredet, weil er schon immer DÖF-Fahrer war und ich ihn kennengelernt habe.
00:18:38: Für ihn ist klar, dass Organspan gehört zu als DÖV-Fahrer.
00:18:41: Das ist bei Ihnen in dieser Community gehört dazu.
00:18:46: Und für mich ist auch gefragt so ... Man überlegt sich nicht genau, was das bedeutet?
00:18:51: Also wir haben uns wirklich angeschaut.
00:18:55: Das Schöne war in unserem Fall und das ist sicher nicht etwas, was bei allen so passiert.
00:19:01: Wir waren uns einig von Anfang an.
00:19:03: Wir mussten nie im Moment am Spital darüber diskutieren oder reinten.
00:19:10: Wir müssen einen Standpunkt klar machen oder kämpfen darum, sondern wir sind der gleiche Meinung.
00:19:15: Das macht vieles einfacher.
00:19:17: Und das ist noch in dieser Nacht passiert?
00:19:20: Oder habt ihr mehr Bedenkzeit
00:19:22: gehabt?
00:19:23: Da hat man bedenkt, dass es nichts gedrängt wird.
00:19:26: Es war auch nicht so, dass wir jetzt entscheiden müssen.
00:19:28: Noch war er zu diesem Zeitpunkt noch am Leben.
00:19:30: Also eine lebende Kulte.
00:19:33: Er ist noch am leben gesehen.
00:19:34: Er war nicht mehr ansprechbar.
00:19:36: Wir haben ihn nie mehr ansprechbar erlebt als er aus dem Haus ging.
00:19:40: Wir hatten niemand in diesem Sinn zurück.
00:19:43: Aber für uns war klar, wir werden das machen.
00:19:47: Es gab einen kurzen Zweifel auch in meinem Fall, was darum ging ... Jetzt ist es dann so weit, der hier und dort trifft ein.
00:19:56: Wir müssen uns wirklich entscheiden.
00:19:58: Und wir konnten zu jedem Zeitpunkt unsere Entscheidung zurückzunehmen.
00:20:01: Ich glaube das ist noch einen wichtigen Punkt.
00:20:03: Das ist alles in dieser schrecklichen Nacht?
00:20:06: Nein, nein!
00:20:07: Das hat schon zwei Tage gedauert.
00:20:08: Noah hat noch zwei Tage gelebt.
00:20:10: Er war auf der Intensivsee, die nicht mehr ansprechbar war.
00:20:14: In dieser Zeit hatten wir immer Zeit, zu sagen, wir möchten das nicht.
00:20:19: und reflektiv, ich sage jetzt das Unterschrift, was wir geleistet haben.
00:20:22: Das war erst dann noch zwei Tage.
00:20:25: Ich könnte nicht mehr schwören, ob es nach vorn ... Ich glaube, es war noch um hier und dort von Noah, wo man gesagt hat, ja, wollen wir unterschreiben?
00:20:33: Und der Zweifel gab es schon einmal für mich.
00:20:35: Weil wir nie das thematisiert haben mit Noah, habe ich ihn auch angeschaut und gesagt, er wollte das wirklich auch.
00:20:43: Dann hat er mir auch angeseilt, wenn ich dort liegen würde... Was würde Noah sagen?
00:20:48: Und dann war es für mich klar.
00:20:50: Er sagte genau, was er gesagt hat.
00:20:52: Aus dieser Tragödie für uns muss für andere etwas Gutes herauskommen.
00:20:56: Weil die Organe von Noah nehmen wir nicht mit und es bleibt vom Noah der Innerung.
00:21:02: Uns bleiben viertelige Sachen, die wir erlebt haben.
00:21:04: Aber sein Körper geht und lassen wir gehen.
00:21:07: Diese Hülle ist gegangen.
00:21:10: Wir haben uns beschlossen, dass Noah kremiert wird.
00:21:14: Für mich ist klar ... ob die Ergange mit Verbrenntwäten oder nicht.
00:21:18: Das hat für uns keine Bedeutung, wir können so gehen lassen.
00:21:21: Und wenn ich gerade sehe, was daraus entsteht und feststellt,
00:21:26: wie
00:21:26: viele von davon profitieren ... Nicht noch Christiane, seine Frau, ihre Kinder, diese Familie, das gibt noch viel mehr!
00:21:34: Aber das habe ich am Anfang nicht realisiert.
00:21:36: Wir sind umgegangen eines Menschenleben zu reden.
00:21:40: Es ist eine sehr heiche Situation auch für die Personen im Spital, wo Angehörige, Eltern oder Partnerinnen und Partner müssen ansprechen.
00:21:51: Und
00:21:52: mal thematisieren ... Der Tod ist wahrscheinlich unausweichlich.
00:21:57: Und B ... Er möchte nicht nur unausweglich noch etwas machen in dem Sinne der Organspanne.
00:22:04: Wie hat er das erlebt?
00:22:07: Etwas, was in diesem Zusammenhang für mich wahnsinnig beeindruckend war.
00:22:11: Es ist einerseits wir hatten das Glück wirklich sehr professionell kompetent betreut zu werden mit diesen Fragen.
00:22:19: Das sind wahrscheinlich die schlimmsten Fragen, welche ihr jemals jemand stellt.
00:22:24: Und durch die ganze Zeit, wo wir in der Notfall waren und im Spital, haben wir von all dem Fachpersonal, ob Ärzte oder ... Pflegepersonal.
00:22:39: Alle haben ihre emotionale Seite, das was sie ... Ich sage mal, da sind zehnjährige Feine, Junge, Bursche und das stirbt.
00:22:52: Wir haben wahrscheinlich mit jedem Arzt, mit jeder Pflegerin, mit jedem Anesthesisten drinnen Tränen vergossen.
00:23:01: haben wir gespürt, dass diese wirklich Anteilnahmen an unserem Schicksal, obwohl sie ihre Brüfe sind.
00:23:07: Und ich meine ... Es gab einen Moment, der vielleicht das am besten beschrieben
00:23:12: hat,
00:23:13: in dem er klar war, weil es zur Organe kommt und dann hat man gesagt, okay, dann wird er noch abgeholt.
00:23:19: Dann steht die ganze Mannschaft und die Frau schafft bereit, um ihn zu übernehmen.
00:23:25: Ich habe dieses Bild von einem gestandenen Mann vor mir gesagt.
00:23:31: Sie haben sich vorgestellt, sie sagten daran, dass es das ist.
00:23:38: Dann schaue ich an und sage, die kommen jetzt und schauen gut zu meinem Sohn.
00:23:44: Und dann sind nur noch drei Narben gelaufen.
00:23:46: Ich schaute sehr gut zu ihm.
00:23:47: Ich habe selbst auch zwei Kinder in diesem Alter.
00:23:51: Diese Art von Betreutung, diese Art von Wohr genommen werden, nicht Mitleid, sondern einfach ... dass wir uns auf Augenhöhe unterstützen können.
00:24:03: Das hat uns wahnsinnig viel gegeben in so einem schweren Moment und ich glaube, wir würden heute nicht hier sitzen, wenn wir eine schlechte Situation erlebt hätten dort.
00:24:14: Also es braucht wirklich viele Fingerspitzengefühle oder?
00:24:19: Der Moment, der definitiv war, wie war das Daniela für euch?
00:24:27: Hey!
00:24:27: Wir haben ... Er hat einen Weg gemacht, obwohl er zwei Tage nicht lang ist.
00:24:31: Aber es kommt einem unglaublich lange vor, wenn man zurückdenkt.
00:24:36: Für mich hat er fast noch einen Tag geschenkt mit Noah.
00:24:39: Ich habe nicht gewusst, dass er geht.
00:24:41: Aber Noah lebte nirgendwo und war gleich seinem warmen Körper noch hier.
00:24:46: Wir durften dort wirklich ... Das war eine Mähntung, den ganzen Tag mit ihm verbringen.
00:24:51: Irgendwann verabschiedet sich einfach so ein ... Es ist klar, dass wir ihn wirklich haben müssen.
00:24:55: gehen lassen.
00:24:57: Das war normal alles.
00:24:58: Aber
00:25:02: es ist noch schwierig zu sagen wie das so definitiv ist und man lässt es gehen.
00:25:08: Andere Leute haben vielleicht diese Chance gar nicht.
00:25:10: Man konnte nicht mit dem Reden reden.
00:25:11: Das ist schon auch schwierig aber ... Es hat keine ausweichlichen Möglichkeiten gegeben.
00:25:17: Und ich glaube mir sind nicht solche, die zurücklugen oder immer an etwas festklappen.
00:25:22: Wenn's nicht geht, dann musst du loslassen!
00:25:26: Das war schwierig in der letzten Schritt.
00:25:29: Am achtem Morgen sind wir am Tag noch einmal im Spital, wo er wirklich in den OP gefahren wurde und das habe ich auch gesagt zum Transplantationsverantwortlichen.
00:25:40: Ich hoffe, es sieht gut aus.
00:25:42: Er hat eine Rücknahme versichert, wie man umgeht mit so etwas, dass alle sich bedanken.
00:25:48: Und das fand ich so schön!
00:25:51: Was auch wichtig ist ... Man darf nicht vergessen, jetzt in unserem konkreten Fall Wir haben noch der ältere Bruder von Noah.
00:25:57: Er gehört auch zu uns, und für ihn war es in dieser Situation fast das Schlimmste.
00:26:04: Er hat sein kleines Bruder verloren und seinen besten Kollegen.
00:26:09: Irgendwie war es so, dass wir jetzt auch noch für einen Eif hier sind.
00:26:17: Man funktioniert dann einfach ... Versucht dann, mit dieser Situation umzugehen.
00:26:27: Das gelingt manchmal mehr oder weniger.
00:26:29: Wie ist der älter Bruder?
00:26:32: Wie hat er das verschaffen?
00:26:36: Zuerst einmal ... Konkret drei Jahre lang komplett abtauchten.
00:26:43: Emotional in einer Blose.
00:26:48: Seidlich heute auch.
00:26:50: Ich lau mir einen auf.
00:26:51: Das führte dazu, dass wir ... dass beide Kinder verloren haben.
00:26:54: Wir wollten zu diesem Zeitpunkt zwar helfen, aber er konnte sich nicht helfen.
00:27:00: Er wollte uns nicht zur Last fallen, weil er genau gewusst hat, wenn auch seine emotionalen, sagen sie mal durcheinander Raum gibt, dann macht er uns wieder weh.
00:27:11: Es war sehr schwierig für Magda Long Story Short.
00:27:17: Heute ist es an einem Punkt ... Wo er sich von sich aus öffnet, wo er aktiv ist und das Leben wieder genießt und Freude hat.
00:27:25: Und uns auch in dem, was wir hier machen, sehr stark unterstützt und in der Scheinung gedreht tut, den ich in diesen drei Jahren ganz klar gesagt habe ... Ich finde es gut, wenn Sie das tun.
00:27:37: Ich bin absolut einverstanden, dass sie das gemacht haben.
00:27:40: Ich unterstütze das aber ich will nicht Teil davon sein heute.
00:27:46: Statt auch an uns, hat ich das Verzelt von meinem Bruder?
00:27:50: Vielleicht nicht als Makabeli-Detailgeschichte.
00:27:54: Aber wie viele Organe konnte man vom NOAA weitergeben mit anderen Personen?
00:28:00: Es waren fünf Organen.
00:28:03: Das war das Herz.
00:28:06: Die Nieren, die eine.
00:28:08: Und ... Leberer.
00:28:11: Leberern haben einen Teil, kleinen Teil und grossen Teil.
00:28:14: Das hat mich unglaublich beeindruckt.
00:28:16: Und der Panker, ja genau.
00:28:18: Da wusste ich auch
00:28:19: nicht, dass
00:28:19: man das spenden kann.
00:28:20: Es ist schön gefunden, dass die Organe wirklich an fünf verschiedene Leute gegangen sind.
00:28:27: Es war spannend und schön zu hören, als Kinder berücksichtigt wurden.
00:28:32: In den Norden waren es noch siebzehnte, aber es waren drei oder neunzig grosse.
00:28:35: Das war ein grosser, junger Mann.
00:28:38: Aber trotzdem ist eine kleine Teil des Lebens schon ein kleines Kind gegangen.
00:28:42: Und auch in Ihren ging ein Kind im Vorschulalter, so wie wir erfahren haben.
00:28:48: Das hat mir ... dass es so warm wird dann ums Herz.
00:28:51: Bei den Kindern ist man noch viel näher gegangen als bei den Erwachsenen, muss ich sagen?
00:28:56: Was macht das, wenn die jetzt zu los sind mit euch?
00:29:00: Weisst du gut, wir haben uns viele Gedanken gemacht über einen Spender und wir setzen hier zum ersten Mal der Spenderfamilie gegenüber.
00:29:10: Und wir haben uns viel Gedanken gemacht, wer es auf der anderen Seite wohl ist.
00:29:15: Wir haben uns gedacht oder uns das so vorgestellt, dass es natürlich sicherlich vielleicht eine Familie ist.
00:29:20: Vielleicht war die Person selber Familienvater oder Mutter.
00:29:25: und jetzt sowas zu hören du siehst schon?
00:29:27: Wir sind wahnsinnig gerührt!
00:29:29: Auf der einen Seite natürlich weil wir im Vergleich Zu euch in der viel besseren Lage ist.
00:29:36: dann, gell?
00:29:37: Wir haben eine zweite Chance bekommen.
00:29:38: Ich durfte meinen Mann
00:29:39: behalten.".
00:29:42: Ihr hattet diese zweite Chance nicht bekommen.
00:29:44: und auf der anderen Seite rührt mich die Geschichte eben sehr weil ich selber auch Mama bin.
00:29:49: Und die Vorstellung mein eigenes Kind das isch... Ja.
00:29:54: Okay.
00:29:56: Das gleiche in Grün.
00:29:57: Ich bin froh dass Kamen jetzt kräter wird als sie mich noch an Wollsack wollte.
00:30:02: Es ist unbeschreiblich, das zu hören.
00:30:04: auf der anderen Seite.
00:30:06: Man vergisst in dem Fall die eigenen Geschichten in diesem Hintergrund oder in dem Zusammenhang, sondern denkt mehr an die eigene Familienzine von das Kind zu verlieren ... Die Entscheidungen, die man treffen muss, es hat aber auch viele Parallelen dieser Situation, diese Extremsituation also total viele Parallelen zu uns, weil du weißt in diesem Moment nicht, wo es du sagen sollst.
00:30:33: Du kannst mit dem nicht umgehen selbst wenn du noch so gut darauf vorbereitet bist.
00:30:38: Aber auf der einen Seite ist man natürlich wahnsinnig dankbar dass es so Leute gibt und das zugelassen wird.
00:30:48: Franz, zusammenbringen von Spenden und Empfänger was hier jetzt passiert?
00:30:55: Ist ganz etwas Wichtiges.
00:30:57: Ist es auch eine Möglichkeit, mehr Leute abzuholen um überhaupt zu zeigen wie wesentlich das wäre wenn man jetzt ein bisschen öfter wäre der Organspeng gegenüber?
00:31:11: Ich habe natürlich alles, wie ich hier bin und auch das Glück mit Daniela und Marc älteren zu haben.
00:31:18: Das kann ich formulieren, ist natürlich ganz wichtig und hilft anderen Menschen zu entscheiden oder umzustellen.
00:31:25: Garmin und Christian sind da mit so wunderbaren Meteor-Dreiten und von dieser neuen Lebensqualität profitieren können.
00:31:32: Das ist schon etwas, was wahrscheinlich in der Bevölkerung gewisse Teile aufrüttelt zum sagen ... Ja, wir sollten uns entscheiden.
00:31:38: Es besteht Anonymität.
00:31:40: Spenderfamilien und Empfänger kennen sich nicht manchmal.
00:31:44: Es entsteht der schönen Briefwechsel.
00:31:46: Das ist schwierig.
00:31:48: Es gibt ganz herzige Briefe von Eltern, die das Kind hat erneuert bekommen.
00:31:52: Sie sind zum ersten Mal Bum-Chips.
00:31:54: Das hätte ich gesagt, wie diese Lebensqualität zurückkommt.
00:31:58: Aber es besteht Anonymität in der Schweiz zwischen Spender-, Familie und Empvänger.
00:32:04: Daniela und Marc, ganz herzlichen Dank.
00:32:07: erst einmal euch, dass ihr für so ein Gespräch offen war.
00:32:12: Und auch für diese Entscheidung und euch beiden kann ich nur eine gute Zukunft gewünschen und in diesem Sinne auch Franz herzlich danken, dass es Swiss Transplant gibt als Organisation, die dafür sorgt, dass das mit ethischen Grundsätzen und ohne irgendwelche komische Moschaleien.
00:32:34: In diesem Sinn gibt es eine Börse, in Anführungs- und Schlusszeichen, die Menschenleben retten und damit auch eine Zukunft eröffnen kann.
00:32:45: Jedem ist auf der einen Seite das Drama und auf der anderen Seite das Glück, um weiterzuleben zu können.
00:32:53: Meine Damen und Herren hier im Saal werden diese letzten ... Die Podcast-Serie war von Herzensgeschichte.
00:33:01: Und danke vielmals fürs Zuhören und für alle, die zugelost haben.
00:33:06: Ich denke mir ist es jetzt völlig klar, dass man einen solchen Organtransplantationsausweis ausstellt.
00:33:16: Danke vielmals!
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